Champions League 2011/12 Play-off Rückspiel
FC Zürich – FC Bayern München 0:1
0:1 Mario Gomez (7., Linksschuss, T. Müller)
vor 23.500 Zuschauern im ausverkauften Letzigrund in Zürich
Aufstellung FC Zürich: Leoni – P. Koch, Teixeira, Barmettler, Rodriguez – Aegerter (65. Gajic), Buff – Djuric (66. Brunner), Schönbächler – Chermiti, Mehmedi (78. Drmic)
Aufstellung FC Bayern: Neuer – Boateng, van Buyten, Badstuber, Lahm – Schweinsteiger, Luiz Gustavo – T. Müller (72. Alaba), Kroos (64. Tymoshchuk), Ribery – Gomez (46. Petersen)
Die Zusammenfassung des Spiels…
Außerdem auch hier, hier und hier, sowie in Kurzberichten von ARD und ZDF zu sehen
Joah, ein frühes Gomez-Tor reicht zum souveränen 1:0 Auswärtssieg, mehr war nicht nötig, das Weiterkommen des FCB war zu keiner Zeit gefährdet und so spielten es Ribery, Schweinsteiger und Co. ganz locker runter.
Wir haben also mit dem FC Bayern, Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen wie erwartet drei deutsche Vertreter in der Gruppenphase der Champions League 2011/12. Die Auslosung der Gruppen gibt’s am kommenden Donnerstag ab 17:45, Eurosport überträgt im FreeTV, ran.de und FIFA.com im Stream. Die Münchner sind dabei als Gruppenkopf gesetzt, könnten jedoch mit Valencia, ManCity oder AC Mailand auch namhafte und ebenso gefährliche Kontrahenten zugelost bekommen. Dortmund rutscht leider aufgrund der überschaubaren internationalen Präsenz in den vergangenen Jahren in Topf 4, Leverkusen wahrscheinlich in Topf 3. Am Donnerstag wissen wir mehr. Der erste Spieltag der Gruppenphase findet dann am 13./14. September statt.
Europa League 2011/12 Play-off Hinspiel
Hannover 96 – FC Sevilla 2:1
1:0 Jan Schlaudraff (6., Rechtsschuss, Abdellaoue)
1:1 Frederic Kanouté (37., Rechtsschuss, Negredo)
2:1 Jan Schlaudraff (45. + 1, Linksschuss, Schmiedebach)
vor 43.500 Zuschauern in der AWD-Arena in Hannover
Aufstellung Hannover: Zieler – Cherundolo, Haggui, Pogatetz, C. Schulz – Schmiedebach (90. + 1 Hauger), Pinto – Stindl, Rausch (81. Pander) – Schlaudraff (75. Ya Konan), Abdellaoue
Aufstellung Sevilla: Palop – Coke Andujar, Escudé, Spahic, Fernando Navarro – Fazio (73. Medel) – Trochowski – Jesus Navas, Armenteros (46. Perotti) – Negredo (78. Manu del Moral), Kanouté
Die Zusammenfassung des Spiels…
Außerdem auch hier, hier und im ZDF-Kurzbericht zu sehen, hier noch die Stimmen zum Spiel
Hochspannende Partie, Hannover hat richtig gut gegengehalten und sich trotz des einen Gegentreffers eine tolle Ausgangssituation fürs Rückspiel erarbeitet. Am kommenden Donnerstag reicht nun bereits jedes Unentschieden zum ersehnten Einzug in die Gruppenphase der Europa League, aber allein das wird in Sevilla schon schwer genug. Mithalten konnten die 96er heute auf internationalem Niveau allemal, Hoffnungen darf man sich also durchaus machen.
Fazit des heutigen Europapokal-Abends: Hannover steht nach den Play-off-Hinspielen überraschenderweise deutlich besser da als der zweite deutsche Vertreter im Wettbewerb FC Schalke. Durch ist die Geschichte aber bei keinem der beiden Klubs. In den Rückspielen in einer Woche darf gehörig gezittert werden.
Europa League 2011/12 Play-off Hinspiel
HJK Helsinki – FC Schalke 04 2:0
1:0 Teemu Pukki (18., Linksschuss)
2:0 Teemu Pukki (54., Rechtsschuss)
vor 10.700 Zuschauern im Finnair-Stadion in Helsinki
Aufstellung Helsinki: Wallen – Rafinha, Lahti, Lindström, Kansikas – Riihilahti, Ring – Sorsa (86. Zeneli), Bah – Sadik (67. Litmanen), Pukki (82. Perovuo)
Aufstellung FC Schalke: Fährmann – Höger, Höwedes, Papadopoulos, Uchida – Holtby (77. Baumjohann), Matip – Moravek (60. Jurado), Draxler – Marica (60. Gavranovic), Huntelaar
Die Zusammenfassung des Spiels…
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Eine Katastrophe, unglaublich aber wahr, Schalke verliert das Hinspiel beim finnischen Rekordmeister (der u.a. den mittlerweile 40-jährigen Nationalhelden Jari Litmanen in seinen Reihen hat) dank zweier unglücklicher Kontertore von Teemu Pukki und steht im zweiten Aufeinandertreffen der Teams am kommenden Donnerstag nun gehörig unter Zugzwang.
Grundsätzlich traue ich dem FC Schalke mit mächtig Wut und dem Willen zur Wiedergutmachung im Bauch einen 3:0 Heimsieg zu, genauso habe ich aber auch eine heutige Niederlage für wahnsinnig unwahrscheinlich gehalten. Die Königsblauen müssen in der Veltins-Arena schlicht und ergreifend ihre Chancen nutzen. Andernfalls droht dem deutschen Fußball nach dem unglücklichen Ausscheiden der Mainzer in der dritten Qualifikationsrunde des Wettbewerbs unter Umständen ein europäisches Fiasko mit nur einem oder gar keinem einzigen Vertreter in der Gruppenphase.
Champions League 2011/12 Play-off Hinspiel
FC Bayern München – FC Zürich 2:0
1:0 Bastian Schweinsteiger (8., Kopfball, Robben)
2:0 Arjen Robben (72., Linksschuss, Gomez)
vor 66.000 Zuschauern in der ausverkauften Münchner Allianz-Arena
Aufstellung FC Bayern: Neuer – Rafinha, Boateng, Badstuber, Lahm – Luiz Gustavo, Schweinsteiger – Robben, Kroos (57. T. Müller), Ribery – Gomez
Aufstellung FC Zürich: Leoni – R. Koch, Teixeira, Beda, Rodriguez – Aegerter – Schönbächler (55. Nikci), Barmettler (67. Buff), Djuric – Mehmedi – Chermiti (84. Drmic)
Die Zusammenfassung des Spiels…
Außerdem auch hier, hier, hier und hier, sowie in Kurzberichten von ARD und ZDF zu sehen, hier noch die Stimmen zum Spiel
Ein einseitiger und doch recht müder Kick mit vielen vielen ungenutzten Torchancen von Robben, Ribery, Gomez und auch Lahm. Zürich also nur ein kleiner Prüfstein als Auftakt in die Champions League Saison 2011/12, die für den FC Bayern im Idealfall am 19. Mai 2012 mit dem Endspiel im eigenen Stadion enden soll.
So richtig überzeugt hat die Top-Elf der Münchner heute jedenfalls nicht, europäisches Spitzenniveau à la Barca oder ManUnited sieht wohl anders aus, souverän gesiegt hat man aber dennoch und im Play-off-Rückspiel wird’s am kommenden Dienstag im Züricher Letzigrund aller Voraussicht nach kaum eine Überraschung geben. Was will man also mehr…
Wow, was für eine Schusstechnik.
Der Argentinier Matias Urbano vom chilenischen Erstligisten Unión San Felipe zeigt uns einen bildschönen Treffer. Und zwar verwertet er aus fünfzehn Metern Entfernung eine punktgenaue Flanke mit einem Volleyschuss um das eigene Standbein herum.
Schwer zu beschreiben, toll anzusehen, Film ab…
Überhaupt ein interessanter Typ: Matías Héctor Sebastián Urbano ist der Inbegriff des fußballerischen Wandervogels. In bisher elf Profijahren spielte der 30-jährige Stürmer seit 2000 für insgesamt sechzehn verschiedene Vereine in ganz Süd- und Mittelamerika. Auch die Torquote stimmt mit 103 Treffern in 300 Pflichtspielen durchaus. Für höhere nationale oder internationale Titel oder gar eine Berufung in die Nationalmannschaft hat’s allerdings bisher nicht gereicht. In der “Albiceleste” würde der Argentinier auch kaum jemanden beeindrucken können, Messi, Tevez, Agüero und Co. zaubern schließlich ebenso des Öfteren das ein oder andere Kabinettstückchen auf den Rasen.
Wayne Rooney sicherte seinen Roten im so prestigeträchtigen Premier League Derby gegen Manchester City im vergangenen Februar (die Historie führt im Übrigen nach bisher 160 Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen United mit 67 Siegen als inoffiziellen Stadtmeister, City kommt auf 43 Erfolge, Rekordspieler ist Ryan Giggs mit unglaublichen 34 Derbyspielen) in der 78. Spielminute den so wichtigen 2:1-Sieg auf dem Weg zur 19. Meisterschaft mit einem wunderschönen Fallrückzieher nach Flanke von Nani.
Der Treffer ansich ist schon wahres ein Kunstwerk, tolle Bewegung, kraftvoller Abschluss…
Eine Stufe weiter trieb es anschließend die englische Tageszeitung Sun, die den Treffer in einem Werbeclip in einer wirklich schönen Animation nochmal künstlerisch abstrahierte…
Gerade mal wieder in den reichhaltigen Youtube-Archiven gestöbert und dort auf einen Wahnsinns-HD-Clip gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Wir erinnern uns sicher alle gern zurück an den fünften April dieses Jahres. Damals traf der FC Schalke im Viertelfinale der Champions League auf den haushohen Favoriten und amtierenden Champion Inter Mailand. Die Rollen waren vorab mehr als klar verteilt und tatsächlich endete dieser Europapokalabend in einer regelrechten Vorführung. Allerdings nicht, wie von allen Seiten erwartet werden durfte, für die Königsblauen aus dem Ruhrgebiet, sondern für die hochkarätig besetzten, millionenschweren Titelverteidiger aus dem Norden Italiens. 2:5 endete die Partie nach Treffern von Stankovic, Matip, Milito, Edu und Raul vor 65.000 verblüfften Zuschauern im Giuseppe Meazza Stadion. Der Underdog gewann tatsächlich, und wie! Das Wunder von Mailand war geboren.
Dieses unfassbare Spiel gibt’s jetzt also hier nochmal in einer besonderen Zusammenfassung, unterlegt mit getragener epischer Musik und den unverwechselbaren Kommentaren des grandiosen Wolff Fuss [UPDATE: Jetzt mit neuem Video, das alte war leider nicht mehr verfügbar].
GÄN-SE-HAUT… absoluter Wahnsinn…
Mein euphorisierter Blog-Kommentar von damals…
Einfach UN-FASS-BAR
Erst der Schock durch das Blitz-Tor von Stankovic nach gerade einmal 26 Sekunden (damit das fünftschnellste in der Champions League Geschichte) und in den folgenden 89 Minuten dann eine solch chancen-, tempo-, tor- und ereignisreiche Partie. Wahnsinn.Schalke kommt nach Rückständen zweimal zurück ins Spiel und erzielt als erste deutsche Mannschaft überhaupt fünf Tore gegen Inter Mailand. Und das Beste: das Ergebnis ist in seiner Tendenz nicht einmal unverdient. Wer hätte den Schalkern das im Vorfeld der Begegnung zugetraut? Ich jedenfalls nicht. Was für eine schöne Revanche des letzten deutschen Vertreters im diesjährigen Europapokal für das unglückliche Ausscheiden des FC Bayern im Achtelfinale vor drei Wochen.
Champions League Titelverteidiger Inter Mailand braucht im Rückspiel am kommenden Mittwoch nun einen Sieg mit vier Toren Unterschied. Im Normalfall stehen die Königsblauen also im Halbfinale. Aber was ist nach einem solchen Abend schon normal
Ein einmaliges Erlebnis, das auch mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Danke, ihr Schalker, für diesen großartigen Champions League Moment.
Auch das Rückspiel konnten die Schalker übrigens eine Woche später mit 2:1 für sich entscheiden. Tja, und so scheiterte die angestrebte Champions League Titelverteidigung von Wesley Sneijder, Samuel Eto’o und Co. unerwartet früh im Wettbewerb. Die Knappen verabschiedeten sich dann unglücklicherweise eine Runde später mit zwei weniger rühmlichen Halbfinalniederlagen gegen Manchester United (0:2 und 1:4) aus der Champions League. Was jedoch aus dieser Spielzeit bleibt, ist das Wunder von Mailand 2011.
Testspiel
Deutschland – Brasilien 3:2
1:0 Bastian Schweinsteiger (61., Elfmeter, Rechtsschuss, Kroos)
2:0 Mario Götze (67., Rechtsschuss, Kroos)
2:1 Robinho (71., Elfmeter, Rechtsschuss, Dani Alves)
3:1 André Schürrle (80., Rechtsschuss, Schweinsteiger)
3:2 Neymar (90. + 2, Rechtsschuss, Fred)
vor knapp 55.000 Zuschauern in der Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart
Aufstellung Deutschland: Neuer – Träsch, Hummels (88. Boateng), Badstuber, Lahm – Schweinsteiger (85. Rolfes), Kroos – T. Müller, M. Götze (88. Cacau), Podolski (46. Schürrle) – Gomez (46. Klose)
Aufstellung Brasilien: Julio Cesar – Dani Alves, Thiago Silva, Lucio, André Santos – Ramires (86. Luiz Gustavo), Fernandinho (69. Ganso) – Ralf – Robinho (86. Renato Augusto), Neymar – Pato (77. Fred)
Die Zusammenfassung des Spiels in der ARD-Mediathek und hier…
Außerdem auch hier, hier, hier und hier, sowie im ZDF-Bericht zu sehen. Und hier noch die Stimmen zum Spiel und die Analyse mit Bundestrainer Joachim Löw.
Die deutsche Nationalmannschaft dominierte die Partie mit deutlich höheren Spielanteilen und siegt verdient nach 45 langweiligen und 45 hochinteressanten Minuten. Die jungen Brasilianer ließen vereinzelt ihr Können aufblitzen, alles in allem blieben sie aber aus dem Spiel heraus ziemlich ungefährlich, freud- und ideenlos. So sieht das Ergebnis am Ende nun mit 3:2 deutlich knapper aus als es die Partie eigentlich rechtfertigte.
Für ein Testspiel zu einem so frühen Zeitpunkt innerhalb der laufenden Saison kann man mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein. Mit Schürrle und Götze spielten sich bei uns zwei weitere junge Kicker mit einer hervorragenden Leistung in den Kreis der ernsthaften Stammplatzkandidaten. Da kommt einiges nach, eine tolle Situation für den deutschen Fußball.
Der Abschied von Papiss Demba Cissé, der im vergangenen Jahr so oft beschworenen “Lebensversicherung des SC Freiburg” (mit 22 Toren in 32 Spielen amtierender Vize-Torschützenkönig der Bundesliga), rückt mit großen Schritten näher. Vertraglich gebunden ist er eigentlich noch bis 2014, auch im ersten Saisonspiel gegen den FC Augsburg lief er auf, doch die Wechselgerüchte nehmen kein Ende und wurden in den letzten Tagen nun immer konkreter. Mehrere Premier League Klubs sollen überaus interessiert sein (u.a. die Tottenham Hotspurs und der FC Fulham), auch von drei russischen Interessenten wird berichtet (u.a. Champions League Teilnehmer Rubin Kazan) und auch Felix Magath ist allem Anschein nach gewillt, den Senegalesen zum VfL Wolfsburg zu holen.
Für den SC Freiburg wär’s ohne Frage ein herber Verlust, ganz blauäugig ist man die Situation aber natürlich nicht angegangen, schließlich war schon länger klar, dass Cissé nach einer solchen Saison nur schwer in der beschaulichen Fußballprovinz zu halten sein wird. Zum Einen ruft man daher nun eine ganz beachtliche Ablösesumme als Schmerzensgeld auf (unter 15 Millionen Euro soll wohl nichts gehen, er würde damit Sebastian Kehl als teuersten Transfer der Vereinsgeschichte um Längen schlagen, dieser war 2002 für 3,2 Millionen zum BVB gewechselt), zum Anderen hat man sich im Sommer bereits um einen äußerst hoffnungsvollen Ersatz gekümmert.
Garra Dembélé heißt der neue Sturmgarant der Breisgauer. Er ist Franzose (26 Spiele für französische Juniorennationalmannschaften), malinesischer Abstammung (ein A-Länderspiel), mit 25 Jahren im besten Fußballalter und kommt für 2,2 Millionen Euro Ablöse vom bulgarischen Vizemeister Lewski Sofia. Dort wies er seine Stürmerqualitäten in der vergangenen Spielzeit bereits eindrucksvoll nach: in 24 Ligaspielen erzielte er 26 Tore, oben drauf kommen noch acht Tore in zwölf Europa League Spielen. Eine mehr als vorzeigbare Quote.
Zur Begutachtung die Ligatreffer hier mal in einer Torparade…
Ein eiskalter Vollstrecker also, passt haargenau ins Anforderungsprofil und zumindest den Bildern nach mit Potenzial, der legitime Nachfolger von Cissé im Freiburger Sturmzentrum zu werden. Mit der Eingewöhnung gibt es traditionell bei französischsprachigen Kickern im Breisgau unweit der Grenze wenig Probleme. Und wer weiß… vielleicht bildet er ja zur Überraschung der Liga in dieser Saison doch einen Traumsturm gemeinsam mit Cissé.
Weitere Hintergründe in Text- und Videoform erfährt man im Interview Dembeles mit der Badischen Zeitung, u.a. warum er in den vergangenen sechs Jahren bei sechs verschiedenen Vereinen in Frankreich, Dänemark, Griechenland und Bulgarien kickte und wie er schließlich beim SC Freiburg landete.
Europa League 2011/12 3. Qualifikationsrunde Rückspiel
Gaz Metan Medias – 1. FSV Mainz 05 1:1, 4:3 im Elfmeterschießen
0:1 Marcel Risse (31., Rechtsschuss, Svensson)
1:1 Thaer Fayed Bawab (62., Kopfball, Petre)
vor 6.000 Zuschauern im Gaz Metan Stadion Mediaș
Aufstellung Mainz: Wetklo – Bungert, Svensson, Noveski, Pospech (91. Sliskovic) – Polanski, Baumgartlinger, Soto – Ivanschitz (64. Caligiuri) – Risse, Ujah (54. Allagui)
Die ausführliche Zusammenfassung des Spiels…
Außerdem auch hier und hier zu sehen
Ach Mensch, wie blöd kann man sein?! Die Mainzer lassen sich vom rumänischen Tabellensiebten des Vorjahres, von dem hierzulande noch nie zuvor jemand gehört hat, aus der letzten Qualifikationsrunde zur Europa League werfen. Unfassbar, mir fehlen die Worte. Der FSV bringt sich damit nicht nur um Prestige und Einnahmen aus Auftritten auf internationaler Bühne, auch dem deutschen Fußball schadet man aufgrund der fehlenden möglichen Punkte für die UEFA-5-Jahres-Wertung erheblich.
Bleiben also mit dem FC Schalke und Hannover 96 lediglich zwei deutsche Starter in der Play-off Runde der Europa League 2011/12. Die wird am morgigen 5. August im schweizerischen Nyon ausgelost, gespielt wird dann bereits am 18. und 25. August, die Sieger qualifizieren sich schließlich für die Gruppenphase.






